Pentests
Penetrationstests für Kritische Infrastrukturen
Wir prüfen Ihre Office-IT und Leittechnik aus Angreifersicht – nach BSI-Durchführungskonzept, transparent und mit minimalem Ausfallrisiko für Ihre Systeme.
Für Betreiber Kritischer Infrastrukturen hat die Verfügbarkeit der Systeme oberste Priorität. Die Prävention von IT- und OT-Angriffen ist daher essenziell – denn jede unentdeckte Schwachstelle ist ein potenzielles Einfallstor. Ein fundierter Penetrationstest prüft Ihren Sicherheitsstandard, deckt Konfigurationsfehler auf und gibt Ihnen die Möglichkeit, Sicherheitslücken zu schließen, bevor sie ausgenutzt werden. Dabei gehen wir nicht nach „Schema F“ vor: Jeder Test wird individuell auf Ihre Umgebung abgestimmt – von der Angriffsmethodik bis zur Auswahl der Zielsysteme.
Was wir prüfen
Netzwerkpenetrationstest in Office-IT und Leittechnik
Die Umsetzung erfolgt gemäß dem Durchführungskonzept für Penetrationstests des BSI, inklusive aktiver Netzwerkanalysen und Portscans. Typische Zielsysteme sind Internetübergänge, Netzwerkinfrastruktur, Active Directory, Jump-Hosts und Webanwendungen. Exploits setzen wir grundsätzlich nur nach Rücksprache ein.
Ablauf in 4 Schritten
Testmethodik
Ob White-Box oder Black-Box – die Wahl der Methodik richtet sich nach Ihrem Prüfziel. In der Leittechnik führen wir häufig White-Box-Pentests durch: Sie stellen uns relevante Systeminformationen im Vorfeld zur Verfügung, wir kennen Ihre Systeme und Netzwerke – und die Prüfung findet kontrolliert und gesichert statt. Das erhöht die Effizienz und senkt das Ausfallrisiko auf ein Minimum.
Mögliche Ergebnisse
Typische Befunde unserer Penetrationstests: offene Ports, die Angriffsoberfläche aus dem Internet, veraltete Software, unsicheres Netzwerkdesign, unsichere Konfigurationen von Komponenten – etwa in Firewall- und Domänenrichtlinien – sowie Schwachstellen, die durch aktuelle Gefährdungen wie Ransomware ausnutzbar sind. Zu jedem Befund erhalten Sie direkt anwendbare, technisch fundierte Umsetzungsempfehlungen, konkret zugeschnitten auf Ihre Umgebung.
FAQ
In vier Schritten: Im Vorbereitungsworkshop legen wir Rahmenbedingungen, Vereinbarungen und die Angriffsmethodik fest. Anschließend führen wir den Test durch – mit Fokus auf die Verfügbarkeit Ihrer Systeme. Sie erhalten einen Ergebnisbericht mit Management Summary, detaillierter Dokumentation und bewerteten Schwachstellen. Den Abschluss bildet eine individuelle Beratung mit Abschlusspräsentation vor Ort und pragmatischen Gegenmaßnahmen.
Die Verfügbarkeit Ihrer Systeme hat bei uns oberste Priorität. Wir stimmen jede Prüfung eng mit Ihnen ab, setzen Exploits grundsätzlich nur nach Rücksprache ein und wählen die Methodik so, dass das Ausfallrisiko minimal bleibt – in sensiblen Umgebungen wie der Leittechnik in der Regel als White-Box-Test.
Beim White-Box-Test stellen Sie uns relevante Systeminformationen im Vorfeld zur Verfügung – die Prüfung ist dadurch effizienter, und das Ausfallrisiko sinkt deutlich. Beim Black-Box-Test starten wir ohne Vorwissen aus der Perspektive eines externen Angreifers. Welche Methodik zu Ihrem Prüfziel passt, klären wir gemeinsam im Vorbereitungsworkshop.
Wir prüfen Ihre Office-IT und Ihre Leittechnik – von Internetübergängen über Netzwerkinfrastruktur, Active Directory und Jump-Hosts bis hin zu Webanwendungen. Die Umsetzung erfolgt gemäß dem Durchführungskonzept für Penetrationstests des BSI, inklusive aktiver Netzwerkanalysen und Portscans.
Wir empfehlen, Penetrationstests regelmäßig – etwa jährlich – als festen Bestandteil Ihres ISMS durchzuführen, ergänzt um anlassbezogene Tests bei wesentlichen Änderungen an Netzwerk oder Systemlandschaft. Viele Betreiber erweitern den Fokus von Jahr zu Jahr, um gezielt einzelne Netzwerkbereiche tiefer zu prüfen.
Prüfen Sie Ihren Sicherheitsstandard
Lassen Sie uns gemeinsam klären, welcher Penetrationstest zu Ihrer Umgebung passt – von der Zieldefinition bis zur Methodik. Wir beraten Sie unverbindlich.